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interaktiv, kommunikativ und selbstaktiv lernen und lehren

Was ist interaktives Lernen

Was erfordert interaktives Lernen

Hintergründe und Verweise

Was ist interaktives Lernen nicht

Ideen zur Umsetzung

Was ermöglicht interaktives Lernen

Für eilige Querleser und Diagonalleserinnen

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Ideen zur Umsetzung
  Hintergründe und Verweise    
Was ermöglicht interaktives Lernen Was erfordert interaktives Lernen   Definition  
  interaktiv ist...   für eilige Querleser und Diagonalleserinnen  
Hintergründe und Verweise     interaktiv lernen und lehren ermöglicht und verlangt... Was interaktives Lernen nicht ist...
  Beispiele interaktiven Lernens Interaktivität heisst...    
  unterrichten mit IKT heisst... Veränderte Konzeption Ideen zur Umsetzung  
Ziele von lernundenter   interaktives Lernen ermöglicht   sofort interaktiv vernetzend arbeiten?

Interaktivität ist in aller Munde! Der Untergang des Lesens wird prophezeit, die örtlich unabhängige Arbeit wird propagiert, interaktive Lernprogramme erleben eine Hausse, der Computerumgang wird schon im Kindergarten gewünscht. Es entstehen immer mehr virtuelle Universitäten und Lerncamps. Ein differenzierter Umgang mit verschiedenster Software ist in der Arbeitswelt (auch im Gesundheitswesen) unumgänglich.

In der Erwachsenenbildung und vor allem in der Berufsbildung des Gesundheitswesens bietet sich eine veränderte, oft noch ungenützte Chance des vernetzten und vernetzenden Lernens. Diese Entwicklung und Arbeit verfolgen wir als Team von lernundenter.punkt.com. Diese Site stellt Ihnen unser Verständnis von vernetzendem und vernetztem Lernen dar. Die Arbeit erlaubt Ihnen, je nach Bedürfnis und Wunsch linear zu arbeiten oder chaotisch zu switchen und kreativ zu sein. Wünschen würden wir uns auf alle Fälle rege und kritische Ideen Ihrerseits und schon jetzt eine kommunikative Vernetzung mit Ihnen!

In Artikeln und Abhandlungen, vorab in den Universitäten wird oft heftig diskutiert wann man/frau von Interaktivität sprechen darf. Eine sinnvolle und kurze Definition für das interaktive Lernen/Lehren/Arbeiten ist:

«Echte» Interaktivität zwischen Nutzerin und Medium entsteht, wenn der Nutzer wirkliche Einflussmöglichkeiten und kreativen Spielraum nutzen kann.

Zum Beispiel:

  • Websites, die kreative Veränderungen erlauben und wünschen
  • asynchrone und synchrone Kommunikation ist möglich
  • FAQs (häufig wiederkehrende Fragen) sind erwünscht, die beantworteten Fragen nützen Allen, daraus erschliessen sich neue Fragestellungen
  • Die Mitnutzerinnen schliessen sich zu kleinen Netzwerken zusammen
  • Produkte und Informationen dürfen benutzt und genutzt werden
  • Das Dreieck Nutzer-Medium-Interaktivität ist eine notwendige Voraussetzung für das Zustande kommen von computergestützter Kommunikation zwischen Menschen. mirjam.piniek@gmx.de

was ist Interaktivität heute?
Interaktion zwischen Nutzer und Medium
Computergestützte Kommunikation zwischen Menschen
der User als content-produzent

Hier erschliessen sich vielfältige, vernetzende und interaktive Möglichkeiten:

Ideenauswahl und Beispiele

Angesprochen

Diskussionsforen

zu einem aktuellen Projekt
Fallstudie, freie Projekte etc.
semesterübergreifender Erfahrungsaustausch

Lehrende
Lernende
definierte Interessierte

Dokumentenpools

für bereits abgeschlossene Arbeiten oder Projekte, die weiterverarbeitet werden dürfen

Lehrende
Lernende
definierte Interessierte

 

Mailinglisten

Kommunikation während des Praktikums oder semesterübergreifend

Kommunikation der Lehrenden über pädagogische Fragen, Austausch von Wissen und Erfahrungen

Lernende

Lehrende

definierte Interessierte

aktuelle Linklisten

sofort interaktiv vernetzend arbeiten?

Profitieren von bereits qualitativ überprüften Websites, Funde

Lehrende
Lernende
definierte Interessierte

 

Die computerbezogene Interaktivität definiert sich als ’das aufeinander bezogene Handeln und Verhalten von Benutzerin und Programm, Internet, Usenet etc. Der Benutzer reagiert auf die Anfrage des Programms mit der Eingabe von Daten. Auf diese Daten reagiert das Programm. Primär arbeiten alle Programme interaktiv. Das heisst: sie treten mit den Benutzerinnen in Dialog und reagieren auf deren Eingaben. M+T Computerlexikon 2002.

Von der computerspezifischen Definition ausgehend ergeben sich für das eLernen/eLehren vielfältige Erfordernisse, die nicht zu unterschätzen sind:

Unsere Erfahrung ist; in der Bildungslandschaft wird oft und fast ausschliesslich mit den Office Produkten gearbeitet. In diesen Tools erleben wir häufig grundsätzliche bis qualifizierte Kenntnisse. Aus diesem Grund arbeiten wir in der Weiterbildung oft mit den Office Produkten. Sie zeigen auf, dass mit diesen Tools vieles möglich ist.

Ziele von lernundenterpunktcom

Dies ermöglicht Bildungsworkerinnen und Lernern einen kreativen und produktiven zukunftsgerichteten Umgang mit einer häufig gebrauchten Software. Selbständig unabhängiges Arbeiten und vernetzendes Lernen/Lehren ist jederzeit möglich.

Es schärft das Bewusstsein der Vernetzung und der Einsicht des fächerübergreifenden, teamspezifischen und ‚globalplayenden’ Lernens.

Gefahren bestehen in Annahmen wie...

Von interaktivem Lernen darf gesprochen werden, wenn

wann wird interaktiv gelehrt/gelernt? Definition von Interaktivität interaktiv ist ein System... nutzen wir das System

Interaktiv ist ein System, dass die Interaktion der Nutzerinnen erlaubt und einfordert. Ein interaktives System ist immer chaotisch, es verlangt kreative und subversiv konstruktive Fähigkeiten und als Paradox gleichzeitig das logisch Lineare, das zielgerichtete Handeln und effiziente Arbeiten. Es fordert die Interaktion der Nutzerinnen ein, interaktive Lernmedien beinhalten Merkmale dialogähnlicher Kommunikation

Die Textteile auf Netzwerken wie dem Internet lassen sich als Elemente einer virtuellen Enzyklopädie auffassen, weil sie durch Suchfunktionen (Indexe, Suchmaschinen) zugänglich und durch gegenseitige Verweise miteinander verbunden sind. Als Enzyklopädie ist das Internet in dem Sinne ein funktionales System als es seine Lexikonfunktion quasi selbst geschaffen hat. Das Internet-Lexikon hat keinen allwissenden, zentralistischen Herausgeber, der wie Diderot entscheiden müsste, was ins Lexikon gehört und was nicht. Das Internet-Lexikon organisiert sich selbst, es ist eine Enzyklopädie, in welcher die monologische durch eine dialogische Kultur ersetzt. V. Flusser + N. Luhmann.

zum Thema diskutieren zurzeit viele Menschen intensiv. Forschen, vernetzen Sie sich und nehmen Sie Einfluss

Websites:

Interaktiv lernen und lehren ermöglicht und verlangt:

Interaktive Bildungsangebote sind neu. Sie erfahren in der Ausbildungslandschaft einen immer deutlicher werdenden Einsatz und erfordern innovative und neue Konzepte. Es stellen sich zum Beispiel Fragen der lernförderlichen Gestaltung von webbasierten Lernangeboten.

Es stellen sich Fragen lernförderlicher Gestaltung von webbasierten Lernangeboten, Erfordernisse, die eine Zusammenarbeit der Bildungsworkerinnen bedingen. Solche Lernanlagen zu kreieren bedingt ein vernetztes Arbeiten.

Veränderungen der Konzeption:

Interaktivität heisst: ich bin einerseits mit dem Lerngegenstand, dem Content, interaktiv UND mit Mitlernenden oder Coaches, Tutors/Tutorin.... Basisannahmen konstruktivistischer Lernumgebungen:

Was erreichen wir mit der Integration des interaktiven Lernens und der Hyperkommunikation?

Lernworkerinnen und Bildungsworkerinnen werden forschender, übergreifender, vergleichender, evaluierender und unabhängiger, neugieriger und selbstbewusster und kooperativer!

Interaktivieren und interagieren wir also das Lernen und Lehren. Instrumentalisieren wir konstruktiv und kritisch die neuen und veränderten Informationspools, Kreationspools, Interaktionsmöglichkeiten, Vernetzungs- und Schenkungspools. Tragen wir auch etwas für die anderen Userinnen bei, werden wir öffentlicher und verschenkender.

sofort interaktiv vernetzend arbeiten? Nutzen Sie unsere Linkothek zu dokumentierten und überprüften Links. Und wie immer im vernetzenden Lernen und Lehren sind wir auch über Ihre findigen Funde froh und stellen Ihre findigen Funde im newsletter lernundenter auch weiteren Interessentinnen zu. Hier können Sie den Newsletter abonnieren.

Der Stellenwert der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) fordert heraus. Unterrichten heisst, sich mit technisch definierten Kommunikationstechniken und –möglichkeiten intensiv zu beschäftigen und die Fülle der Technologien pädagogisch sinnvoll und zukunftsgerichtet einzusetzen.

Kompetenzfelder

Technische Kompetenz

Nutzungskompetenz

Anwendungskompetenz, Kreationskompetenz

Gestaltungskompetenz

Kooperationskompetenz

Reflektorische Kompetenz

Arbeitsgruppe NWEDK (Nordwestschweizerische Erziehungsdirektorenkonferenz) Weiterentwicklung lernundenter.com 2002

Doch noch Zeit und Lust für andere Farben? Das wäre ausgezeichnet!

Ideen zur Umsetzung
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Hintergründe und Verweise     interaktiv lernen und lehren ermöglicht und verlangt... Was interaktives Lernen nicht ist...
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Ziele von lernundenter   interaktives Lernen ermöglicht   sofort interaktiv vernetzend arbeiten?

 

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