Net Generation - Links Hintergründe
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Arbeitsbericht 16 der Universität Augsburg Philosophisch-Sozialwissenschaftliche
Fakultät - Institut für Medien und Bildungstechnologie von Frau
Prof. Dr. Gabi Reinmann. Im Bericht (aus der Zusammenfassung zitiert) sollen
vor allem rhetorische (Schein-)Gefechte aufgedeckt und Begriffe entideologisiert
werden. Anschliessend wird mit dem Assessment ein Thema aufgegriffen, das in
der Hochschullehre wie auch in der Bologna- und Web 2.0-Diskussion erstaunlich
stark vernachlässigt ist.
Zum ersten Ziel zwei Zitate von Frau Prof. Gabi Reinmann:
Zwar ist richtig, dass, wer heute studiert, zu den ‹digital natives› zählt, weil er mit digitalen Medien aufgewachsen ist und diese ganz selbstverständlich für Information und Kommunikation gebraucht. Aber: Weder spielt Web 2.0 eine so große Rolle bei jungen Onlinern wie oft behauptet oder vermutet, noch lassen sich Annahmen über Multitasking, Selbstorganisation, experimentelles Lernen und andere Eigenschaften der Netzgeneration bei uns feststellen, wie sie von amerikanischen Autoren wie Mark Prensky und Diana Oblinger postuliert werden (Prensky, 2005; Oblinger & Oblinger, 2005a und b).
Und auf S. 10:
Digitale Medien sind für die heute Studierenden Werkzeuge, die sie in ihr Informations- und Kommunikationsverhalten integriert haben; sie sind ‹digital natives›. Dass die heute Studierenden gleichzeitig auch virtuose und überzeugte Nutzer speziell der Artikulations- und Partizipationspotenziale des Web 2.0 sind, darf jedoch bezweifelt werden: Jedenfalls gibt es keine empirische Belege dafür, dass die mit der Bezeichnung Netzgeneration mitschwingenden besonderen (mentalen) Merkmale speziell im Umgang mit dem Web 2.0 bereits ein flächendeckendes Phänomen sind.
Weitere Inhalte des Berichtes: Ziele und Inhalte des Bologna-Prozesses, Definition ‹Kompetenzen›, Web 2.0: Definition, Bedeutung für Universitäten, 2.0- Etikett: eLearning 2.0, Wissen 2.0, Studium 2.0, Pfürung 2.0 Informationskompetenz 2.0 (S. 11), Potenziale, Begriff Assessment (S. 13), unterschiedliche Bedeutung des Assessments für Lehrende und für Studierende (die Kompetenzlüge) mit der Forderung: Lernen, Lehren und Assessment müssen miteinander verknüpft werden, Self- und Peer-Assessment im Web 2.0 und die Rolle von Blogs und Wikis, ausführliche Link- und Literaturliste. Weiteres Schlüsselwort: Reflexion. via www.weiterbildungs.blog.de
Diana Oblinger 2003 auf Educause (8 S. PDF). Der Artikel beginnt mit der Heterogenität heutiger Studierender, welche die Autorin Millennials, Gen-Xer oder Baby-Boomers benennt. Sie beschreibt die verschiedenen Gruppen im Kontext der Gesellschaft, in der sie aufgewachsen sind und der Ereignisse, die sie prägten. Anschliessend fokussiert sie Millennials mit ihren Charakteristiken und wie sie gerne lernen: Teamarbeit, experimentierende Aktivitäten, Struktur und Nutzung von Technologien). Ihre Stärken sind Multitasking, Zielorientierung, positive Haltung und Kooperation. Die Autorin fasst 10 wichtige Attribute aus ‹The Information - Age Mindset› von Jason L. Frand zusammen. Sie beschreibt konkrete Beispiele, wie Erwartungen der Lernenden wie z.B. permanente Kommunikation und Service der Institutionen erfüllt werden können.
e-Book von EDUCAUSE in 14 Kapiteln, EditorInnen: Diana G. Oblinger, James L. Oblinger. Die Net Generation (Millenials, Millennials, Generation Y, Wikipedia) ist mit Informationstechnologien aufgewachsen. Haltung, Erwartungen und Lernstyle dieser StudentInnen unterscheiden sich wesentlich vom Lernen und Lehren der früheren Generation (Generation X Wikipedia). Diese Textsammlung untersucht die Net Generation und die Bedeutung für Bildungsinstitutionen, Curriculum, Entwicklung. Beispiele von Lehrpersonen und StudentInnen sind inbegriffen. Das e-Book kann auch kapitelweise heruntergeladen werden.
lernundenter: das e-Book ist hervorragend innerhalb und gegen aussen verlinkt (Kapitel, Unterkapitel, Sachregister, Literatur, Fussnoten, Links zu weiterführenden Quellen der AutorInnen). Es ist schön gemacht und inhaltlich vielseitig und höchst spannend.
Das Referat von Marc Prensky (er hat die Begriffe ‹digital natives - digital immigrants› geprägt) auf der AECT (Association for Educational Communications and Technology)-Konferenz in Anaheim (Kalifornien) besteht aus 273 Folien (!). Adressat.innen sind Bildungsfachpersonen. Das Referat ist abwechslungsreich (humorvoll, wenig Text, viel Bilder) mit Aussagen von Lernenden. Zwei wichtige Botschaften an Lehrerinnen und Lehrer sind: Hört den Lernenden zu. Lernt von den Schülerinnen und Schülern. Downloadseite: Marc Presnky, AECT Convention 2007, Anaheim, 25 Oktober 2007. via www.weiterbildungsblog.de
Kommentar zu Digital Natives, Digital Immigrants PDF 43 KB im Dossier ‹Netgeneration› von lernundenter bei den Links
Kapitel 11 des Dossiers Educating the Net Generation von Anne H. Moore, John F. Moore und Shelli B. Fowler. Die AutorInnen beschreiben Eigenschaften der Net Generation, formulieren, was Lernende brauchen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben für Institutionen und Lehrpersonen. Der Artikel beschreibt ausführlich zwei Programme für professionelle Entwicklung, welche Institutionen und Lernkräfte bei der Umsetzung unterstützen.
Tags: Digital Literacy, Charakteristika der Net Gen Learner, krtitisches Denken, ‹FIT Fluency in Information Technology›.
Die Arbeit ist genauer dokumentiert im Blog unter Lehren der Netzgeneration.
von Claire Raines 2002. Auszug aus ihrem Buch ‹Connecting Generations: The Sourcebook›. Inhalt: Beschreibung der Millennials, wie ihre Zeit (1980 bis 2000) sie geprägt hat, ihre Eigenschaften, ihre Prinzipien und ihre wichtigsten Botschaften / Erwartungen. Die Autorin beschreibt auch die ‹andere› Seite, dass weltweit ein grosser Prozentsatz ohne digitale Medien aufwachsen müssen (Digital Divide). Sie erwähnt die Wichtigkeit für die Wirtschaft, für die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, sich vorzubereiten auf diese unentbehrlichen Arbeitskräfte der Millenials: die Baby-Boomer kommen ins Pensionsalter. Das heutige Durchschnittsalter einer Pflegefachperson ist 47, ein grosser Teil der Lehrpersonen wird in einigen Jahren pensioniert usw. Am Schluss des Artikels folgen Vorschläge und Ideen.
lernundenter: lesenswerter, kurz gefasst, prägnant, gut verständlich.
Diane Thielfoldt und Devon Scheef, 2004, MitbegründerInnen des Learning Cafés in ‹Law Practice TODAY›. Der Artikel zeigt die Unterschiede zwischen der Generation X und Millennials in einer Tabelle: Jahrgänge, Anzahl, Charakteristiken, Betreuungsaufgaben am Arbeitsplatz. Der Artikel vergleicht sie bezüglich Arbeit, Motivation, Karriere, Umgang mit Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und dem entsprechenden Mentoring. Im letzten Teil ‹The Millennial Generation: Up and Coming› fassen sie konkret die wichtigsten Charakteristiken der anzahlmässig grossen neuen Generation im Arbeitsleben und Herausforderungen für ArbeitgeberInnen zusammen: ArbeitgeberInnen, Mitarbeitende können sich auf teamorientierte, ‹Banden bildende›, engagierte und zielorientierte Lernende freuen. Sie sind selbstbewusst, technisch ‹on top›. Sie brauchen Strukturen und Stabilität, Gruppenarbeit und Feedback.
‹Innovate To Meet The Needs Of The Emerging Generation›, November 2006, vielzitierte europäische Studie von Forrester. Inhalte: Definition ‹Millennial› mit dem exemplarischen Beispiel ‹Meet Natasha: A Typical Millenial›, dem wir während der Lektüre mehrmals begegnen (S. 5). Eine Grafik zeigt die demographische Entwicklung: 51 Millionen Millennials werden 48 Millionen BabyBoomer ersetzen. Social Computing wird definiert (S. 7) und die Wichtigkeit begründet (S. 21-22). Die Studie beantwortet die Frage, wie Millennial-freundlich Organisationen in Europa sind (u.a. flexible Arbeitsumgebung, die Work/Life-Balance ermöglicht, Teamarbeit und kollaborative Kultur, Up-to-Date-Technologien). Die Resultate zeigen Mängel auf und betonen, dass es nicht genügt, wenn Organisationen die Differenzen zu den Millennials erkennen. Organisationen müssen neue Technologien schnell und für verschiedenste Lern- und Arbeitsorte einführen und vielfältige Möglichkeiten zur Kollaboration schaffen. Am Schluss der Studie: Anhänge mit Facts zu Millennials und eine Grafik zu Social Computing.
lernundenter: eine wichtige Arbeit aus dem gesellschaftlichen, wirtschaftlichen Umfeld, für ArbeitgeberInnen, MentorInnen, AusbildnerInnen.
ein interessantes Dossier auf ‹About.com: Human Resources› zu Millennials. Inhalte: Theorien, was Millennials brauchen, Tipps und Mythen über Millennials. Im Quiz können Sie drei Fragen zu verschiedenen Generationen (Baby Boomers, Generation X und Millennials) am Arbeitsplatz beantworten. Dazu immer auch verwandte und weiterführende Artikel.
Vortrag von Wim Veen am 7.5.2005, Technische Universität Delft. Inhalte: Eigenschaften der Net Generation, wie sie gerne lernen, Definition Zapping, Unterschiede des Lernens zwischen Homo Zappiens und Homo Sapiens, Konsequenzen für die Bildung (dabei immer Vergleiche zwischen analogem und digitalem Lernen.
lernundenter: ein Beispiel für eine gelungene Präsentation: visuell, wenig Text auf den einzelnen Seiten, illustriert, abwechslungsreich, einprägend und mit einem Abschlussstatement.
Diese Ressource ist im Blog simple.kaywa genauer kommentiert unter URL's statt irreguläre Verben.
von Sabine Seufert und Taiga Brahm. Themenreihe 1 zur Workshop-Serie SCIL-Arbeitsbericht 12, Februar 2007, Herausgeber: Prof. Dr. Dieter Euler, Prof. Dr. Sabine Seufert. Im Beitrag von Sabine Seufert (S. 2-19) ‹Ne(x)t Generation Learning›: Was gibt es Neues über das Lernen? beschreibt Sie u.a. Begriffsklärung Netgeneration und Konsequenzen für Dozierende. Weitere Inhalte: Pädagogische Einsatzszenarien von Wikis unter besonderer Berücksichtigung der Nutzung an der FHS St. Gallen, Blogs - Technische Grundlagen und Einsatzszenarien an Hochschulen, Mediacasting an der Universität St. Gallen: Grundlagen und Szenarien und ein Glossar.
lernundenter: wichtige Beiträge mit theoretischen Hintergründen und Erfahrungen aus Projekten, Szenarien, Thesen und Konsequenzen für die Bildung in den nächsten Jahren. Einige wichtige englischsprachige Arbeiten sind darin integriert und erleichtert deutschsprachigen LeserInnen die Lektüre. Nach jedem Beitrag Literatur und am Schluss ein Glossar. sehr empfehlenswert für Bildungsfachpersonen, (135 Seiten).
von Innovate. Die AutorInnen möchten in diesem Artikel die Lernstile der Net Geners definieren und diskutieren, wie Bildungsfachleute diese Eigenschaften am Besten nutzen. Net Geners sind sehr bildungs-, zielorientiert. Sie lernen anders, da sie die erste Generation ist, die mit digitalen Medien aufgewachsen ist (Hier werden Studienergebnisse zum Mediengebrauch gemacht): der Lernstil der Net Generation geht in Richtung Autonomie, Unabhängigkeit.
von Carie Windham, North Carolina State University (2005) in ‹Resources von EDUCAUSE›. NetGener aus der persönlichen Perspektive betrachtet. Wie motivierte und engagierte StudentInnen der Netgeneration lernen möchten: explorierend, interaktiv, mit relevanten Inhalten, multimedial, mit Instruktion. Zu Multimedia im Unterricht: Für die NetGeners ist fast jeder Lebensbereich im ‹Multimediaformat› dargestellt: News mit Videos, Gedichte mit Gesang, Fotos mit Video. Die Autorin schreibt:
Um die Aufmerksamkeit ihrer Generation im Klassenzimmer aufrecht zu erhalten, braucht es einen ähnlichen Zugang: TV, Audio, Animation und Text. Der Gebrauch eines einzigen Mediums sollte kurz sein.
Was NetGener von Institutionen erwarten: ‹Cashless› on Campus, sofortige Kommunikation, konstanter Zugang, direkte Kontakte mit Lehrpersonen.
lernundenter: Da ist doch nicht alles neu, oder? Der Artikel ist erzählend geschrieben und angereichert mit Beispielen. Interessant sind ihre Erfahrungen mit Online-Classrooms, wie diese organisiert und moderiert werden sollen, damit wirkliches Lernen möglich ist. Der Artikel ist Kapitel 5 des e-Books Educating the Net Generation.
Autorinnen: Hannah Green und Celia Hannon von ‹DEMOS the think tank for everyday democracy›. ‹Demos› ist ein unabhängiges internationales Netzwerk (Sitz in Grossbritannien) mit dem Ziel, demokratische Ideen in die Praxis umzusetzen. Der Report (Januar 2007) ist das Resultat von neun Monaten Arbeit mit dem Fokus: Verstehen, wie Kinder und Jugendliche neue Technologien benützen.
Inhalte: Eigenschaften der NetGenLearner, 4 Usertypen S. 11, Glossar, Entwicklung
von Soft Skills muss ermöglicht werden S. 22. 4 Komponenten von Lernerfahrungen
S. 26, Sieben Mythen Moral panic and Digital Faith
über das Lernen
heutiger Kinder und Jugendlicher S. 31, Digital Skills S. 36, Definition informelles
Lernen S. 35, 4 Charakteristika von informellem Lernen S. 46, Beispiele guter
Lernumgebungen S. 49, drei Sets von Beziehungen. Konsequenzen
für die Bildung sind ein wichtigerTeil der Arbeit.
Putting learners at the heart of their educational experience
lernundenter: Diese Arbeit von ‹Demos› erachten wir als sehr wichtig. Sie ist aktuell, neutral und unabhängig ist, fundiert. Die Autorinnen interviewten Kinder. Sie lassen Kinder sprechen. Das Studium des 81-seitigen Dossiers lohnt sich sehr. Am Schluss jedes Kapitels gibt es eine Zusammenfassung. Ausserdem zahlreiche Quellen für die Vertiefung.
Tags: informal learning, informelles Lernen, critical thinking, Jugendkultur, Softkills, neuer Digital Divide, Wertewechsel, Digital Skills, Media Literacy, Hacker-Ethik.
Detaillierte Beschreibung der Arbeit im Blog simple.kaywa unter Their Space - Education for a digital generation.
von Dana J. Wilber auf ‹innovate - journal of online education› (2007). Die StudentInnen von heute (Millennials oder Net Generation genannt) sind mit den neuen Medien aufgewachsen. Die Medien haben ‹Literacy› (Lese- und Schreibfähigkeiten) verändert. Die Autorin untersucht ‹Literacy› aus einer sozialkognitiven Perspektive. Dazu hat sie während eines Semesters eine Studentin - im Bericht ‹Darla› genannt - beim Führen ihres LiveJournals begleitet. Sie wollte wissen, was dieses für die Studentin bedeutet, welche Funktion es für sie hat und welche Aussagen dazu bezüglich ‹Literacy› und Technologie-Praktiken dazu gemacht werden können. Sie beginnt, indem sie eine Lernsituation von ‹Darla› schildert. Der Artikel führt ein in LiveJournal und andere Socialnetwork-Sites wie My Space oder Facebook (Facebook in Wikipedia).
Ihre Schlussfolgerungen: Heutige Studentinnen und Studenten müssen überall lernen können (ausserhalb des ‹Elfenbeinturmes› der Universität). Institutionen sollen StudentInnen ermöglichen, Communities zu bilden und Tools zu benutzen, die sie gut kennen wie z.B. LiveJournals. Sie plädiert für Blogs zur Bildung von reflektierten Inhalten (Klassenblogs und persönliche Blogs). Sehr interessant sind auch ihre Quellenangaben. Sie zitiert z.B. mehrmals die Erfahrungen von Barbara Ganley bgblogging.
Life Online (Pew Internet & American Life Project) 2005. Inhalte: Charakteristiken der Millennials (zwischen 1982-2000 geboren), technische Umgebung zuhause: 1975 und heute und einige Implikationen
- Millennials möchten Informationen auf verschiedene Arten erhalten und teilen
- Sie sind die erste Generation, die mit interaktiven Medien aufgewachsen sind. Sie möchten Inhalte verändern und teilen.
- Sie möchten mit anderen Kreateuren in Kontakt sein.
- Sie wünschen Support von Peers und LehrerInnen, wann immer sie Hilfe benötigen.
- Studenten sehen das Internet als 1) virtuelles Textbuch und Bibliothek, 2) virtueller Tutor, 3) virtuelle Studiengruppe, 4) virtueller Berater, 5) virtueller Stauraum, Rucksack und Notebook, 6) zuverlässig, Freund
- Sie leben in einem Status von permanent geteilter Aufmerksamkeit. Mehr zu ‹continuous partial attention› in Multitasking becomes continuous partial attention inklusive Diskussion.
- Sie sind dauernd interaktiv. Präsenz ist weniger physisch als mehr und mehr virtuell gemeint. Grenzen zwischen öffentlich und privat, Schule, Arbeit, Zuhause und zwischen Konsument und Produzent verschwinden.
- Die Nutzung von Technologien wegen Zeitverschiebungen wird alltäglich. Terminierte Mediennutzung wird weniger wichtig. ‹Long Tail Inhalte› (Amazon, iTunes uws.) werden an Bedeutung gewinnen.
- Es wäre gut, ‹Media Literacy› für sie zu formen und Begegnungen mit ihnen als Lernmomente zu benützen.