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Podcasting in der Lehre - Konsequenzen

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Nägel einschlagenAus positiven Erfahrungen mit Podcasts in der Lehre wie aus den Nachteilen ergeben sich Konsequenzen für die Zukunft bezüglich Konzeption, Support und Inhalten.

Podcasting-Konzept

Podcasting für Universitäten oder andere Bildungsinstitutionen verlangt ein didaktisches Szenario (Inhalte, Ziel, Dauer, Zielgruppen). Ausserdem müssen verschiedene Settings definiert werden.

Dazu gehören vermehrte Kollaboration und Kommunikation in Supportgruppen der Institution für eine breite Planung und Verbesserung von Infrastruktur und Leistungen.

Damit ein Podcast nicht Einweg-Medium ist, soll er in Verbindung mit einer Website, einem Blog, Wiki, Lernplattform, Vorlesungen, Scripts, einer Aufgabenstellung usw. sein.

Berührungsängste mit dem Medium bei Dozierenden (eigene Stimme hören! Angst vor Fehlern, Versprechern, inhaltlich nicht alles korrekt, Anspruch an einen perfekten Podcast) müssen ernstgenommen werden.

Die Usability (Nutzbarkeit / BenutzerInnenfreundlichkeit) von Podcast-Files (Suchmöglichkeiten) sollte verbessert werden.

Inhalte / Content:

Podcasts mit wichtigen Inhalten sollen a) vermehrt produziert und b) grosszügiger öffentlich gemacht werden.