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Links Frauen und Männer - Cyberfeminismus

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Auf dieser Seite können Sie sich zur Definition des Cyberfeminismus informieren und bei Vertreterinnen und Netzwerkerinnen cyberfeministisches Gedankengut und Arbeitsweisen schnuppern.

Kunstfehler in/als medien, ein anderer Ansatzpunkt für die Arbeit mit den Online-Medien, Verena Kuni.

Artefakt, das; -(e)s,-e 1. vom Menschen geschaffen, hervorgerufen; menschliches Erzeugnis 2. in prähistorischer Zeit von Menschen bearbeitetes Material, Werkzeug 3. (med.) künstlich hervorgerufene Krankheit oder Verletzung zu Täuschungszwecken 4. elektrotechnisches Störsignal.

Mit dem Begriff «Cyberfeminismus» können feministische Strategien, Innovationen und Kritiken, die sich in Relation zum digitalen Medium definieren, bezeichnet werden. Cyberfeminismus ist ein sich in permanenter Bewegung befindliches Netzwerk aus Theorie, Politik und künstlerischer Praxis. Die Ausstellung «Cyberfem Spirit - Spirit of Data» gibt demzufolge keine einheitliche Definition des Cyberfeminismus vor, sondern die unterschiedlichen künstlerischen Positionen werden die Koordinaten in der aktuell stattfindenden cyberfeministischen Ortsbestimmung verschieben.

die sehr schöne und spannende Website von Claudia Klinger zum Thema Literatur und Kunst, Hypertextlyrik und Hypertextgeschichten, Digital Diary – vom Sinn des Lebens zum Buchstabenunglück, ihre persönliche Sicht über das Leben, die Erfahrungen und die Beziehungen in Cyberspace. Ausserdem: ein Newsletter.

Was ist Cyberfeminismus? Feministische Medienpraxis im WWW, findiger Ausgangspunkt für Referate zum Thema. Verena Kuni.

ein Portal zu Feminismus / Cyberfeminismus. Hier können sich Moderatorinnen, Referentinnen, Autorinnen mit mindestens einem Referenztext anmelden und werden online und offline weitervermittelt. Eine vernetzende feministische Dienstleistung von womanticker mit einem Newsletter.