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Links Gesundheit - Altern

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Jung und Alt Sie finden Links für Pflegende und Senioren und Seniorinnen zum Alter, zum Lernen im Alter und Organisationen, die sich mit dem älter werdenden Menschen beschäftigen.

Im Landesmodellprojekt ‹Hoffnung Alter› werden Unternehmen aus der Pflege- und Gesundheitsbranche im Land Brandenburg unterstützt, den demografischen Wandel zu bewältigen und gezielt etwas für ihre älteren Beschäftigten zu tun. Es bietet den Geschäftsführungen und Personalverantwortlichen Beratung und Coaching und den älteren Beschäftigten - sowie Älteren, die neu eingestellt werden - Qualifizierung an (fachlich, persönlich und im Bereich Gesundheitsförderung). Theoretische Grundlage ist das finnische Konzept der Arbeitsfähigkeit.

eine Site der Pro Senectute, Migros, eidgenössische Ausländer-Kommission mit wichtigen Links, Projekten und Fachthemen zur Migration verschiedener Kulturen (Muslime, Ungaren, Italiener u.a.) in der Schweiz. Verschiedene Berufsgruppen sind angesprochen und finden wichtige Informationen, Online-Katalog der Pro Senectute, Informationen des Bundes, dreisprachige Site.

eine ausführliche und aktuelle Site für ältere Menschen mit verschiedenen Diensten, Links zum Seniorinnen-Web.

Das finnische Konzept der Arbeitsfähigkeit wird dargestellt (PDF 909 KB). Schlüsselwörter: Haus der Arbeitsfähigkeit, Work Ability Index (WAI), Gestaltungsmerkmale des Arbeitsplatzes für die psychische und körperliche Gesundheit der MitarbeiterInnen, Lernen älterer Menschen, Erwachsenenlernen, Lernen in Tandems.

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BetreuerInnen für SeniorInnen finden und Betreuung anbieten.

Die Betreuung von Senioren umfasst ein sehr breit gefächertes Angebot und richtet sich in der Regel nach der Pflegebedürftigkeit der Person. Grundsätzlich gibt es die Unterteilung in stationäre und ambulante Seniorenbetreuung. Bei Betreut.de können alle Arten von Seniorenpflege- und betreuung angeboten und gesucht werden.

Betreut.de - Seniorenbetreuung ist Teil von Betreut.de, dem Portal für Seniorenbetreuung, Kinderbetreuung, Nachhilfe und Tierbetreuung. Betreut.de ist Mitglied bei ‹Erfolgsfaktor Familie, Unternehmensnetzwerk› des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Manche Funktionen sind gratis. Um die Datenbank als Suchende eingeschränkt nutzen zu können, ist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft notwendig. Betreut.de wird von einem jungen Team in Berlin betrieben.

lernundenter: verschiedene Suchen (Deutschland) zeigen ein beträchtliches Angebot mit verschiedenen Kriterien. 20'000 Profile soll die Datenbank enthalten. Ausführliche ‹oft gestellte Fragen› bieten Hilfe und Transparenz. Ein seriöses Angebot. Für die News hat uns das Betreut Blog gefallen. Dort fanden wir z.B. einen interessanten Link zu ‹Kreatives Lernen› unter Effektive Hilfe für lernschwache Schüler. Einen Blick auf das Betreut.de-Team bietet der nicht der nicht ganz ernst zu nehmenden Beitrag: Hausbesuch bei Betreut.de Fotos :-). Tags: begleiten, betreuen, lernen, Nachbarschaftshilfe.

Fachbibliothek der Schweiz für die Bereiche Alter, Altern und Generationenbeziehungen, viersprachige Seite.

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Das Online-Magazin Bildungsforschung widmet sich der Bildung Älterer. Die Diskussion um Lern- und Bildungsverhalten Älterer gehört zu den aktuell präsenten Themen in der Bildungsforschung. Einige Beispiele der ausführlichen und interessanten Themen: Beitrag der Prävention zur Gesundheit im Alter – Perspektiven für die Erwachsenenbildung, Lebenslanges Lernen, Weiterbildungsverhalten und -interessen älterer ArbeitnehmerInnen, Bildung älterer Menschen mit neuen Medien, Förderung selbstgesteuerter Lernprozesse älterer Beschäftigter, das Kopftuch als Herausforderung für den pädagogischen Umgang mit Toleranz usw. Bei jedem Beitrag gibt es ausfährliche Literatur.

beraten - pflegen - begleiten, die Website einer Pflegefachfrau mit ihrem Pflege- und Beratungsangebot. Schlüsselwörter: Spitex, Sterbebegleitung, Nachbarschaftshilfe, Begleitung, Vorbereitung Eintritt ins Seniorenheim, Pflege zu Hause.

Computeria setzt sich zusammen aus den beiden Wörtern Computer und Cafeteria. Computerias haben den gemeinsamen Leitgedanken der Selbsthilfe unter älteren Menschen. Jede Computeria ist selbständig und hat eigene Angebote. Die eine Computeria bietet Referate zu einem Computerthema an mit anschliessender Diskussion. Anderen ist das konkrete Üben am Computer in Begleitung von Fachpersonen oder geschulten freiwilligen Mitarbeiterinnen Hauptanliegen. Wieder andere bieten zuerst Kurse an und anschliessenden regelmässigen Support. Auf der Website werden alle bisherigen Computerias in der Schweiz vorgestellt. Es gibt einen Chat, den Link zum Seniorweb.ch und Computer-Tipps.

Die Projektziele auf 4 Ebenen: Allgemein: Kinder und Senior/innen entwickeln Verständnis füreinander und führen einen gemeinsamen Dialog | Kinder: Kinder gewinnen Sicherheit im Umgang mit dem Computer. Sie schulen und stärken ihr Verantwortungsbewusstsein und führen selbständig ein Projekt durch| Senior/innen: Senior/innen gewinnen Sicherheit im Umgang mit dem Computer und getrauen sich, selbständig den Computer zu nutzen | Schulintern: Die teilnehmenden Kinder erarbeiten sich ein grundlegendes Computerwissen. Sie können in den Schulklassen als Computerexpert/innen eingesetzt werden und treiben den Compi-Einsatz in ihren Klassen voran.

lernundenter: Schauen Sie sich weiter um auf CompiSternli mit den Angeboten zur Förderung der IT-Kompetenz für Einzelpersonen oder Teams in Tageskursen, Ferienkursen in Davos.

besteht aus der Dana Foundation, der Allianz für Gehirn-Initiativen, der DANA Press und der Europäischen Gehirnallianz. Sie finden Links, Artikel und Abstracts zu den Themen Alzheimer, Parkinson, Apoplexie, Abhängigkeit, Lernen, Gedächtnis, Schmerz, Schlaf, Depression, Schizophrenie, Gene, Genetik, älter werden, Entwicklung, Gehirn, Kopf, Verletzung.

mit einer umfangreichen Linksammlung, zusammengestellt vom Institut für Psychogerontologie der Universität Erlangen Nürnberg und einem Archiv ihrer Mitteilungen.

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Links zu gerontologischen Fachthemen von A bis Z wie Altenpflege, Altenhilfe, Altenarbeit, Alternstheorien, Altenhilfeplanung, Alternswandel, Antibiotikaresistenz, Arbeitssicherheit, Chat, Dekubitus, Demographie, Ernährung, Geschichte des Alters, Gewalt in der Pflege, Gerontologische Institute, Hilfe und Pflege Zuhause, Kriminalität im Alter, Life long working, Lebenserwartung, Lebenszufriedenheit im Alter, Ökopsychologie, Pflege, Pflegequalität, Pflegestudium, Patientenverfügung, Schlaf, Senioreninitiativen, Schlaf, soziale Beziehungen im Alter, Sozialhilfe, Wirtschaftliche Situation im Alter, Wohnen im Alter, Zeitungen, Magazine.

Autorinnen dieser Doppelpunkt-Sendung von Radio DRS 1 sind drei Studierende der Pflegewissenschaft des Instituts für Pflegewissenschaft Basel. Die Redaktion hat die Journalistin Cornelia Kazis. Sprache: Schweizer Dialekt. In der Sendung erzählen vier ältere Menschen ihre Liebesgeschichten, ein Paar, eine Frau und ein Mann. Expertinnen aus der Psychologie, Pflege beleuchten ihre Erlebnisse und was Pflegende dazu beitragen können, dass Liebesbeziehungen möglich werden: Kontaktaufnahmen in Gang setzen (beim Essen, Aktivitäten, Cafeteria) und sich dann langsam zurückziehen: Pflegende sind oft Initiantinnen von Gesprächen, Raum (Intimsphäre) zur Verfügung stellen und vor allem aufmerksam sein auf Bedürfnisse und dann thematisieren. Nötig ist Weiterbildung zu den Themen Homosexualität, Altersbilder, Generationsfragen, kulturelle Normen, Prägung. Download (MP3, 44.5MB)

lernundenter: lebendig, humorvoll, stimmungsvoll und offen. Ein wichtiges Thema für Pflegefachpersonen und Leitende in Institutionen mit älteren Menschen. Zwischendurch: ‹Parlez moi d'amour› auf YouTube gesungen von Juliette Gréco oder von Lucienne Boyer (1930) im Internet Archive.

Gaby Fardel, Pflegefachfrau, Coach/Supervisorin BSO, hat am 1.11.2008 im Burgerheim Bern die Tagung ‹Facetten des Sterbens› durchgeführt.

Tod und Sterben sind im Pflegeheim zwar allgegenwärtig, aber man spricht kaum darüber. Mit dieser Tagung möchte ich dies aufbrechen. ExpertInnen aus Medizin, Pflege, Kunst und Theologie sprechen zum Thema ‹Sterben›. Die Teilnehmenden sind Bewohner, deren Angehörige und Mitarbeiter aus allen Bereichen.

Frau Fardel beschreibt in ihrem Bericht zuerst ihre Gedanken und Fragestellungen, die zur Tagung führten. In der Auswertung sprechen Beteiligte. z.B.:

Die Pflegenden empfanden es als ‹Pflege für die Pflegenden› und konnten auch für sich privat sehr viel mitnehmen.

Ihr persönliches Fazit:

Obschon das Sterben ein unbeliebtes Thema ist, soll es im Kontext Heim thematisiert werden und allen Bewohnern und Mitarbeiter/innen aus jedem Bereich zugänglich gemacht werden. Ein gemeinsames Lernen aller Beteiligten und ein inspirierender Dialog sind erfüllend und weisen auf Wesentliches hin.

Zudem ist es spannend, wenn sich Bewohner/innen, Angehörige und Mitarbeiter/innen in einem anderen Kontext begegnen. Man lernt plötzlich ganz neue Facetten des Mitmenschen kennen. Dieses ‹neue› Wissen erweist sich im Nachhinein als sehr belebend für die professionelle Beziehung zu den Bewohner/innen und deren Angehörigen.

Und: Bewohner/innen haben enorme Ressourcen, bei geeigneter Plattform werden sie sichtbar.

Wir danken Gaby Fardel, dass sie uns ihren Bericht zur Verfügung stellt.

lernundenter: Frau Gaby Fardel ermöglichte in dieser Tagung, die Ressourcen älterer Menschen zu wecken, in dem sie ihnen eben diese Plattformen anbietet. Ihre Erfahrung kann Weiterbildungsfachpersonen, Pflegende, Pflegedienstleitungen und Verantwortliche in Alters- und Pflegeheimen ermutigen und animieren, eine ähnliche Veranstaltung durchzuführen. Wir empfehlen weiter: Letras GmbH - Gestalten Sie Ihre Zukunft erfolgreich: Website von Frau Gaby Fardel.

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Moderne Altenpflege - Hilfe zur Selbsthilfe- unter dem Motto: «So pflege ich richtig». Alterserkrankungen (z.B. Alzheimer, Apoplexie, Diabetes, Dekubitus, Inkontinenz, Parkinson), Anatomie, Berufsbild, Pflegestandards, Recht und Gesetz, Portal (Forum, Postkartenservice, Gedichte und Geschichten, Quiz, Chat

Das sozial- & gesellschaftspolitische Portal von und für die Generation 50+ generationenverbindend und mitten drin - statt daneben, seit Juni 2002 ein Verein, ein wichtiger Treffpunkt für Senioren und Seniorinnen mit Newsletter, Chat, Gratulatorium, Ratgeber, Liste von Computerkursen, vielen weiterführenden Links, eine dreisprachige Site. Auch der Newsletter ist in drei Sprachen zu abonnieren.

Wenn ältere Menschen nicht mehr leben wollen. Immer mehr ältere Menschen in Deutschland scheiden freiwillig aus dem Leben. Nach jüngsten Statistiken tötet sich alle zwei Stunden ein Mensch über 60 Jahren selbst. Viele wählen dabei rigide Methoden, die keinen Weg zurück ins Leben zulassen. Sie haben sich fest für den Suizid entschieden - weil Einsamkeit und Trauer zu groß sind oder die Angst vor Siechtum und Abhängigkeit über den Lebenswillen siegt. Psychologen und Mediziner erforschen jetzt die Motive der Älteren und entwickeln Ansätze für die Prävention.

Podcast des SWR2-Radio. Es sprechen Betroffene, Psychotherapeuten, Pflegende. Betont wird die Wichtigkeit, dass sich Mitarbeitende in Institutionen mit dem Tod auseinandersetzen.

lernundenter: eine informative Sendung, abwechslungsreich durch die verschiedenen Interviewstimmen. Sehr schön sind die kurzen Auszüge aus dem Buch von André Gorz ‹Brief an D› (Leseempfehlung) . Er und seine Frau begingen 2007 gemeinsam Suizid. Durch den Podcast sind wir auf das Hamburger Therapiezentrum für Suizidgefährdete aufmerksam geworden. Dort finden Betroffene und Angehörige direkte Ansprechpersonen, lokale Adressen und OnlineInformationen zum Thema Suizid. Daten und Fakten zu Suizid in Deutschland und international sind interessant. Wir empfehlen die weiterführenden Links mit Download und Broschüren.

auf deutsch und französisch. Sie finden alle Sektionen, Publikationen, Stellungsnahmen, Verkauf von Videos, Broschüren online zu bestellen. Es gibt Hintergrundinformationen zu Alzheimer, ein Beratungstelefon und «memo» zum Abonnieren, Links, das Bulletin für Mitglied und Freunde.

vernetzt Personen und Institutionen, die an der Erforschung von Alterungsvorgängen engagiert und in der praktischen Altersarbeit und -pflege tätig sind. Die SGG ist, gemessen an der Schweizer Bevölkerungszahl, weltweit eine der grössten gerontologischen Gesellschaften. Sie finden auf der Website ein Forum, Fachtagungen, nationale und internationale Links, ein sehr interessanter Veranstaltungs- und Weiterbildungskalender, Adressen für Fortbildung im Gerontologiebereich, dreisprachige Site.

mit einer online-Bibliothek. Viele Informationen sind vorhanden. Weitere Schlüsselworte sind: Lebensort Altenheim, Altenheim-Checkliste, Seniorenstudium, Altenpflege im Wandel, Pflege Zuhause, Ausbildungsskripte der Altenpflege & Krankenpflege, Alter Gesundheit und Krankheit, Gerontologie, Geschichte der Altenpflege-Krankenpflege, Altenpflege-Krankenpflege-Spezial, gerontologische Fachthemen.

Gabriele Hasler verbindet mit ihrer Spielbar Coaching, Spielpädagogik und Erwachsenenbildung miteinander. Sie führt Spielberatungen für unterschiedliche Zwecke (vom Familienfest bis zur Lernförderung) durch. Weitere Themen sind: Spielen in der Betagtenbetreuung, Die Hofnärrin, Jongliercoaching, Materialverleih.

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Hospizarbeit in Deutschland, die Abschlußarbeit einer Pflegefachperson zu Sterben, Hospiz, Kinderhospiz, Palliative Pflege, Sterbebegleitung.

lernundenter: ein Beispiel, wie eine schriftliche Arbeit für neue Medien aufbearbeitet werden kann. Sie können die ganze Arbeit als PDF gratis downloaden.

ist eine nationale Dachorganisation von Gruppierungen aktiver Seniorinnen und Senioren. Sie setzt sich zum Ziel, die soziale Stellung der älteren Generation zu verbessern, setzt sich für die Partizipation der älteren Generation, für generationenübergreifende Projekte und Dialog ein, fördert Selbsthilfe.

Fachwissen für Profis in Geriatrie, aktuell, ausführlich, mit einem Forum. Im Newsletter erfahren Sie wöchentlich in Kürze die Highlights von Vincentz und aktuelle Informationen aus Pflege, Therapie und Betreuung. Er meldet gesundheitspolitische (Deutschland - orientiert) Neuigkeiten und Diskussionspunkte und macht auf Weiterbildungen aufmerksam.

Die Website des ZfG bietet umfassende Information mit Forschungsprojekten, Weiterbildungen und internationale Zeitschriften. Im Archiv gibt es Vorlesungen, Präsentationen zum Download.