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Für viele Webdesigner, mich eingeschlossen, ist der einschüchterndste Moment im Webdesign-Prozess der Start. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an Ihrem Schreibtisch mit nichts als einer Tassee Kaffee und der Visitenkarte eines potentiellen Kunden, der eine Geschäfts-Website benötigt.

So beginnt der sehr lesenswerte Artikel von Jason Beiard auf SitePoint. Er schreibt von den ersten Kontakten und vom Skizzieren verschiedener Layouts mit Papier und Stift, bis überhaupt der Computer eingeschaltet wird. Weitere Themen sind Hintergründe wie der Goldene Schnitt, die Dreierregel, (The Rule of Thirds), Gridtheorie, die Symmetrische und Asymmetrische Balance, Gruppierungen, Repetitionen und vieles andere, alles sehr gut illustriert mit Bildmaterial. Weiter geht es mit üblicheren Themen wie Anzahl Kolonnen, Navigation links oder rechts, fixes oder flüssiges Layout.

Der Artikel stammt aus seinem Buch ‹The Principles of Beautiful Web Design›. Das Buch kann auch als e-Book bestellt werden. Auf der Website gibt es einige Kapitel des Buches gratis als PDF.

lernundenter: ich habe bei dieser ‹praktischen Graphikdesign-Theorie› viel gelernt, bin dabei abgeschweift und empfehle zwei weitere Quellen:

Tags: Tutorial, Webdesign, Grid.

Andy Budd differenziert 7 Merkmale:

via pixelgraphix

Stefan Nitzsche hat den Beitrag auf Deutsch übersetzt. ebenfalls via pixelgraphix.

lernundenter: Diese 7 Punkte sind jedoch auch anzuwenden auf andere selbständig arbeitende Berufsfachleute, KünstlerInnen, neugierige Menschen, passionierte Lernende und ....Füllen Sie die 7 Punkte mit Ihren eigenen Prioritäten oder geben Sie den Merkmalen andere Titel.

Das Erfolgsmanifest von lernundenter lautet:

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ist eine ausführliche Website mit Guidelines zu Benutzerfreundlichkeit (Schlüsselwörter: accessibility, usability, compatibility). Sie finden Hintergrundinformationen für die Auseinandersetzung mit Farben für das Web, deren Wirkung, Anwendung, Theorien, Konsistenz und Inkonsistenz. Ausserdem: ein aussagekräftiges Glossar, eine empfehlenswerte Seite, englisch.

für die Überprüfung, Registrierung und Änderungen von Domains weltweit und Hintergrundinformationen.

Webmaster rezensieren Webmaster. Möchten Sie ein Feedback zu Ihrer Website erhalten? Wenn Sie bereit sind, im Tausch eine andere Website zu begutachten, ist Feedback-Tausch ein Ort. Die Kriterien sind nicht offensichtlich deklariert. Durch die Feedback-Beispiele werden die Anforderungen implizit sichtbar.

Einführung in Webdesign, nützliche Werkzeuge, HTML und Java.

von Hubert Partl, eine gute Seite für das Erstellen einer Website mit weiterführenden Unterlagen und Dokumenten.

Webdesign und viele andere Tipps, sehr gute Website mit vielen Tipps rund ums Internet.

Der Link zum Buch von Stefan Münz, dem Gründer von SelfHtml. Das Buch behandelt Begriffsklärungen, Aspekte professioneller Websites, HTML, CSS, JavaScript/DOM, Einführung in HTTP, Linux, Basiswissen PHP, MySQL, rechtliche Aspekte, Bekanntmachung von Websites, RSS-Newsfeeds. Das ganze Buch steht auch zum Download zur Verfügung ( PDF 39 MB).

Bei Switch registrieren Sie einen Domain-Namen im Internet mit den Endungen .ch und li. Hier können Sie auch erfahren, wer einen bestimmten Namen registriert hat. Ausserdem Hintergrundinformationen zu Domain und FAQs zum Thema. Hier können Sie auch einen eigenen Wunsch-Websitenamen eingeben und schauen, ob er noch frei ist.

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Erich Lynch von A List Apart nimmt die Zwickmühle von neuen Webdesignern ernst: Wo beginnen - mit welchen Ressourcen arbeiten? Die Empfehlungen stammen vom A List Apart-Team. Es sind Links, die sie selbst für die Verbesserung ihrer Arbeit benützen. Der Artikel enthält Ressourcen (mit kurzen Kommentaren) zu Webdesign, Informationsarchitektur (IA), Markup, CSS, Standards, Accessibility und Portalen.

eine Site für die Planung, Durchführung und Evaluation von Multimediaprojekten mit Beispielen für Interaktivität, Kollaboration von Lernenden untereinander, Konzepte entwickeln und evaluieren.

eine interessante und professionelle Site rund ums Schreiben und Gestalten im Web inklusive den Umgang mit Farben und Bildern, Spiel und Humor. Die Autorin beschreibt u.a.: Was sind Blogs, Geschichte der Weblogs, die wichtigsten Einsatzgebiete und verschiedene Beispiele dazu (ZHW-Blog).

Webbasierte Content Management Systeme sind die Produkte. Sie sind webbasiert und brauchen keine Software zu installieren. Am Beispiel von Search benötigen Sie eine Anmeldung auf der Website, Angaben über die Website und Ihre e-Mail-Adresse. Über ein Passwort können Sie das Suchfeldfenster mittels einem HTML-Code in Ihre Website einbauen. Innert einiger Minuten durchsucht WebSiteStory, resp. ein Roboter, Crawler, Ihre Website nach Schlüsselwörtern, Descriptions, Text. Die Suchwörter der BesucherInnen erhalten Sie in einem regelmässigen Report zugestellt. Mit diesen Informationen können Website-Managerinnen die Seite verbessern, anpassen. Sie können eigene Konfigurationen direkt eingeben. Das Angebot ist bis zu 750 Seiten gratis.

von Mark Boulton (A List Apart). Ob im Webdesign, beim Erstellen von Arbeitsblättern, Diplomarbeiten und anderen Dokumenten, überall spielt Whitespace – weisser, leerer Raum eine wichtige Rolle für das look and feel, für die Wirkung beim Leser, bei der Leserin. Mark Boulton unterscheidet macro whitespace: Raum zwischen Elementen einer ‹Komposition› (Bild / Text) und micro whitespace: Raum zwischen Listen, Text und Bild, zwischen Würtern und Buchstaben, ausserdem passive whitespace: Raum hinzufügen zu Zeilenhöhen, Schriftgrösse und -weite und active whitespace: wenn Whitespace benutzt wird, um den Leser, die Leserin von einem Element zu einem anderen zu führen mit dem Ziel einer besseren Struktur: zusätzlich weisser Raum um ein Element und z.B. fett.

Whitespace wird oft benutzt, um ein ausbalanciertes, harmonisches Layout zu kreieren. Wenig Whitespace erscheint billig, viel Whitespace dagegen luxuriös (Kosmetikawerbung).

Vielleicht bekommen Sie ein anderes Bild von Ihren Arbeiten, wenn Sie mit mehr Whitespace experimentieren. Die Bilder im Artikel überzeugen jedenfalls. Ein Leser des Artikels vergleicht in seinem Kommentar Whitespace beim Publizieren mit Architektur: Der Architekt denkt nicht nur an Wände, Boden und Decke, sondern an RAUM. Zu diesem Thema passt auch der Newsletter von lernundenter Layout für publizierende Berufsfachleute der Sozialberufe PDF 497 KB.