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Das Glossar gehört zu Adult Learning - from Theory to Practice, einem Online-Kurs aus Kanada, entwickelt im 2002. Er kann alleine oder in Gruppen in verschiedenen Formaten, on- und offline absolviert werden. Er fokussiert das individualiserte und ‹flüssige› Erwachsenenlernen, das flexibles Handeln und Methoden von TutorInnen verlangt. Inhalte: Theorie des Erwachsenenlernens, Praxis, Einflussfaktoren auf das Erwachsenenlernen, Tips für TutorInnen. Jedes Modul schliesst mit einem Multiple Choice Selbsttest ab. Dazu gibt es Empfehlungen für die Vertiefung, eine grosse Linksammlung zu verschiedensten Themen, alle Kurse und das Glossar als PDF zum Download.
lernundenter: sehr empfehlenswert für Lehrende, KursleiterInnen in der Erwachenenbildung und auch für andere pädagogisch Tätige. Die Inhalte sind innerhalb verlinkt. Falsche Antworten beim Quiz werden genannt. Jeder Begriff beim Glossar ist mit einem Lesezeichen versehen. Englisch ist jedoch Bedingung.
von Legg Mason Capital Management mit den Fragen: Was ist ein Experte? Welche Charakteristiken zeichnen Experten aus? Wo sind sie erfolgreich, wo weniger? und bezogen auf die Autoschaft: Hat die ‹Investment-Welt› Experten? u.a. auch noch: Wer bewertet Elektrokardiogramme besser: ÄrztInnen oder Computer? PDF 104 KB, Artikel vom 28.10.2005. Sie finden sehr viele weiterführende Quellen zum Thema.
Die Taxonomien als Mindmap: gute Grundinformationen und weiterführende Links.
verschiedene Definitionen und Quellen zu Besprechungen von Konstruktivismus, externe Links zum Konstruktivismus. Weitere Keywords: Lernen, Wirklichkeit, Erkenntnistheorie.
ein ausführlicher Grundartikel zu den Taxonomiestufen nach Bloom. Es ist ein Auszug aus dem Buch 'Taxonomie von Lernzielen im affektiven Bereich' von Krathwohl, D. R., Bloom, B. S. & Masia, B. B. (1978), Weinheim: Beltz, bearbeitet vom Autor der Seite.
eine andere Art, sich die Bloom Taxonomien zu merken. Download (Creative Commons Lizenz) auf der Website. Ein kurzer Überblick auf Bloom's Taxonomien und ein Link auf das Wiki ‹Emerging Perspectives on Learning, Teaching and Technologies› mit vielen Hintergründen: Bloom's Taxonomy
12 Principles for Surviving and Thriving at Work, Home and School. Autor: Dr. John J. Medina. Die 12 Regeln und einige Stichworte:
- Bewegung fördert Hirnpotenzial
- Das Gehirn in Entwicklung
- Jedes Gehirn ist anders: wie differenziert die Aufnahme von visuellen Reizen im Hirn passiert, brain mapping
- Aufmerksamkeit - wir erinnern uns nicht an langweilige Dinge: 10-Minuten-Regel, Multitasking, Aufmerksamkeits-Systeme, Stellenwert von Emotionen
- Kurzzeitgedächtnis: wiederholen um zu erinnern
- Langzeitgedächtnis: sich erinnern zu wiederholen
- Schlaf - gut schlafen, gut denken: Nap, REM-Stufen
- Stress - gestresste Gehirne lernen nicht gleich: Stressarten, Wirkung.
- Lernen mit mehreren Sinnen (McGurk-Effekt, siehe McGurk-Effekt in Wikipedia)
- Sehen übertrumpft die anderen Sinne
- Männliche und weibliche Gehirne sind verschieden
- Wir sind kraftvolle und natürliche EntdeckerInnen
lernundenter: ‹brain rules› ermöglicht lernen mit mehrern Sinnen, nach Wunsch oder strukturiert: Einführungstext lesen - Grundlagentext - Kurzvideos ansehen und hören - zu jedem Kurzvideo lesen. Quellen werden angegeben und Details zu Studien genannt, visualisiert mit Bildern und vielen Grafiken. Zwischendurch kleine Tests.
die kognitive Berufslehre /Cognitive Apprenticeship als Online-Lernangebot.

lernundenter: eine übersichtliche und lerneffektive Seite für Berufsbildende,
Lehrende und zur Einführung in die kognitive Berufslehre.
Ideal, um sich auf einer E-Plattform bewegen zu lernen und auch um Unterschiede,
Vor- und Nachteile einer solchen Plattform an einem kleinen Beispiel zu dokumentieren.
von Felix Rauner, Universität Bremen. zitiert aus der Einleitung: Die These, deren Plausibilität hier begründet werden soll, lautet, daß im Rahmen des entwicklungslogischen Paradigmas gezeigt werden kann, dass berufliche Kompetenz inhaltlich und in der Form der Aneignung nur in Korrespondenz der stufenweisen Herausbildung kompetenter Facharbeit vom Anfänger zur reflektierten Meisterschaft angemessen gelingen kann, und dass es dazu einer berufswissenschaftlichen Qualifikationsforschung bedarf. Kernstück des 22-seitigen PDFs ist das methodische Instrumentarium «Stufen und Bedingungen auf dem Weg vom Anfänger zum Experten» von Rauner / Zeymer, das sich an das von Dreyfus und Dreyfus entwickelte Konzept der Entwicklung vom Neuling zum Experten in fünf aufeinander aufbauende Entwicklungsstufen anlehnt. Rauner beschreibt ausführlich, für welche Stufe / welche Art von Wissen, welche Aufgabenbereiche und Ziele gesetzt werden können.
Susan Smith in E-Learning Queen beschreibt das SMART Modell von Stephen Covey.
S = Specific - Make the goal very specific, both in terms of time and tasks
M = Measurable - Monitor progress, and recognize when the goals have been achieved
A = Achievable - Impossible goals are very demotivating
R = Resourced - Adult students should always invest in resources needed
T = Time-based - Realistic time frames, with short-term and long-term goals
auch als Podcast via eLearning-Guru Newsletter. Mehr dazu bei SMART Management by Objectives
von Creating Passionate Users: Worauf es ankommt, um Experte, Expertin zu werden/sein. Eine Graphik mit drei Möglichkeiten ‹drop out›, ‹amateur› und ‹expert› führt ein in den Artikel. Zeit und Begabung (ability) sind die beiden Variablen: einerseits die Dauer der Beschäftigung mit einem Thema, andererseits «Dedication» / Hingabe spielen eine Rolle: nicht wie lange wir etwas ausführen, sondern WIE: jedes Mal besser! Je besser wir in einer Aufgabe sind, des2009-12-27 sie. In den Kommentaren sind viele Lerngeschichten zu lesen. Und: der Artikel ist auch ein Plädoyer fürs lebenslange Lernen und für das Lernen älterer Menschen.
lernundenter: Die beiden Artikel sind verschieden bezüglich AutorInnenschaft und Tiefe der Auseinandersetzung. Beide nennen die Dauer der Beschäftigung mit einem Thema als eine Voraussetzung für Expertentum. Beide Artikel beziehen sich auf den schwedisch-amerikanischen Professor für Psychologie Dr. K. Anders Ericsson.
Eine interaktive Tabelle der Taxonomie von Lernzielen (Bloom´sche Taxonomie) auf der Website von Oregon State University Course Development. Die verschiedenen Wissensbereiche und Verben für die Zielformulierung können angeklickt und deren Umschreibungen, Beispiele angesehen und gedruckt werden. Nach ‹A Taxonomy for Learning, Teaching, and Assessing: A Revision of Bloom's Taxonomy of Educational Objectives›. Lorin W. Andersin, David R. Krathwohl; et al. 2001 Addison Wesley Longman.
lernundenter: für einmal kein langer Text zu Lernzieltheorien, sondern eine anklickbare Tabelle für die gezielte Information. Wir finden sie hilfreich für einen Überblick auf das Thema einerseits, bei der Suche nach Verben und zum Verständnis der Kompetenz-Dimensionen. via CampusContent News Blog
Bücher und Fachbeiträge zu Fragen der Kindergartenpädagogik. Schlüsselwörter: Didaktik, Online Handbuch für Kindergärtner/innen, Feste/Feiern, Spiel, Soziologie, Pädagogik.
lernundenter: dieses Handbuch ist auch für Eltern und Lehrer der Grundschule interessant.
ist das Ausgangsportal für ein entstehendes Netzwerk «Illettrismus», lanciert vom Bundesamt für Kultur und realisiert vom Zentrum Lesen der Pädagogischen Hochschule Aargau. Das Portal führt Institutionen der Lese-, Schreib- und Sprachförderung sowie die dafür massgebliche Forschung zusammen. LesenLireLeggere.ch richtet sich an Kursleiterinnen und Kursleiter, an Fachleute in Bibliotheken, an Lehrpersonen aller Stufen, an Forscherinnen und Forscher und Dozierende in Universitäten und an Pädagogischen Hochschulen, an Bildungsverantwortliche bei Bund, Kantone und Gemeinden sowie an alle weiteren Interessierten.
lernundenter: eine Portal zu allen wichtigen Institutionen, die sich mit Lesen, Sprachförderung befassen, dreisprachig, mit Agenda und einem Newsletter.
Die Universität Maastricht hat sich sehr mit Problem Based Learning (PBL) auseinandergesetzt. Daraus haben sich viele nationale und internationale Verbindungen mit Ausbildungsinstitutionen ergeben. Das Ziel der Website ist, diese Kontakte zu entwickeln und zu unterstützen. Sie finden deshalb zahlreiche Ressourcen über PBL wie Publikationen, Kurse, Videos (zu bestellen, leider nicht direkt zu betrachten), Pädagogische Projekte, Forschungsprojekte, Lernmaterialien, Curricula, Netzwerke, PBL-Konzepte, FAQs. Ausserdem soll die Kommunikation zwischen Institutionen mittels Diskussionslisten verbessert werden.
der Southern Illinois University School of Medicine, Department of Medical Education. Eine Gruppe von Lehrern und Forschern lehrt, berät Lehrer und Organisationen vom Kindergarten bis zum lebenslänglichen Lernen. Mit dem Direktor, Howard Barrows, gibt es eine Forschungskontinuität von den Anfängen vor 30 Jahren bis heute. Schlüsselwörter: Medizin, Veterinärmedizin, Pflege, Zahnmedizin, Chiropraktik, Physiotherapie, Computerwissenschaften. Die gezeigten Beispiele aus der Medizin können transferiert werden auf andere Disziplinen. Ausserdem: eine grosse Bibliothek und Links.
Zusammenhang von Netzwerken und Unternehmenskultur. Experteninterview mit Professor Kruse an der Scope | 09. Es geht um (einige Stichworte): Komplexität, kollektive Intelligenz für Unternehmen, Lernkultur, die sich einlässt auf eine unkontrollierte Dynamik. Lernen in Netzwerken, ‹Unscharfes Sehen› lernen, Kulturbildung. Rückentwicklung vom Ich zum Wir und vieles mehr. Das Video dauert über eine Stunde und wird aufgeteilt. Unter dem Video sind die einzelnen Fragen und jeweils einige Stichworte aufgelistet. Möchte man/frau sich nicht eine ganze Stunde Zeit nehmen, können Episoden einzeln angesehen werden.
lernundenter: hochinteressant für die Zukunft des Lernens, Diskussionsstoff für Bildungspersonen. Danke an Yvonne Vignoli in Über zufällige Vernetzungen - oder doch nicht so zufällig?
SoL, eine NonProfitOrganisation, möchte ein weltweites Netzwerk bilden, in welchem Dialog, Forschung, Kollaboration und Lernen auf verschiedenen Ebenen stattfinden soll. mit z.B. einem Lernlexikon für ein vertieftes Wissen über «einfache" Wörter wie Lernen (englisch), Bücherlisten, Links, Kursen.
ein praktisches und ausgezeichetes Arbeitsblatt (wie alles auf der Seite von Werner Stangl) zu Taxonomie von Lernzielen im kognitiven, affektiven und psychomotorischen Bereich.
lernundenter: eignet sich speziell als Zusammenfassung. Auch ist hier eine Kritik und Ergänzung zur Bloomschen Taxonomie von Aushubel integriert, regt zum Nachdenken an.
Kevin Smythe & Jane Halonen auf ‹APA online› (American Psychology Association). Die bekannten Bloom's Taxonomien als Treppe und mit dem ‹Cognitive Taxonomy Circle› dargestellt.
lernundenter: Der Kreis mit Aktivitäten, Zielformulierungen (Verben auf englisch) und möglichen Methoden, Tools auf den entsprechenden Stufen ist ideenstiftend für die Zielformulierung und für die Methodenauswahl.
Publikationsorgan des Verbandes mit Informationen zu Legasthenie, Dyskalkulie, einer Hotline. Weitere Themen sind Frühförderung, Literatur und Publikationen, Lernsoftware. Angesprochen sind Fachleute. Das Therapieangebot betrifft Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dazu eine grosse Linksammlung zu den Themen Legasthenie, Dyskalkulie, Lesetraining, Prävention, Lernstrategien, Hausaufgaben, Diagnostik, Psychologie, Abklärungen, alternative Methoden, Forschung, Lernsoftware, Augen, Ohren, Linkshändigkeit, andere Lernstörungen, Schule und Bildung, Linksammlungen, Privatschulen und Einrichtungen. Die Website ist dreisprachig.
Arbeitsblätter zu wissenschaftlicher Psychologie und Jugendpsychologie, eine wissenschaftliche Aufarbeitung zu den Themen der Entwicklungspsychologie und Lernen mit Lerntypen, Gedächtnis, Vergessen u.a. Es ist einsichtig beschrieben und als Arbeitsskript verwendbar.
