Links Theaterpädagogik
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Theater,
szenisches Lernen, darstellendes Spiel im Unterricht fordert und fördert
Wahrnehmung, Kreativität, Selbstvertrauen und
Zusammenarbeit.
Wir machen Theaterpädagogik im (Pflege-)Unterricht zum Thema und stellen Ihnen Hintergründe, Aus- und Weiterbildungsinstitute und ein Buch vor.
Ausbildung in Theaterpädagogik, Tanzpädagogik, Rhythmik/Musik und Kulturmanagement. Auf dieser Seite finden Sie lesenswerte Hintergründe zu Theaterpädagogik.
- Definition von Forumtheater im Wikipedia
Hintergründe, Funktion, Ablauf des Forumtheaters werden konkret erklärt. Projekte werden beschrieben.
Aus der Website: «In Bayern ist Darstellendes Spiel (DS) in der Kollegstufe als Grundkurs und im Europäischen Gymnasium als Wahlpflichtfach bereits eingeführtes Schulfach. (...) Unter den bildungspolitischen Forderungen nach zukunftsweisenden Unterrichtskonzepten wie offener Unterricht, Projektunterricht u.a. kommt dem DS eine zentrale Bedeutung zu. Darüber hinaus ist DS ein wichtiger Bestandteil von Schulkultur und pädagogischer Schulentwicklung, weil es für kreative Prozesse einen festen institutionellen Rahmen bereitet. DS als Lern- und Ausdrucksform schafft Spiel- und Freiräume für die Entfaltung der Subjektivität und für soziales Probehandeln».
lernundenter: wir empfehlen Ihnen die ausführlichen Literaturtipps rund um Theater und Darstellendes Spiel.
interaktives Theaterpädagogik-Portal, 2002 vom Lehrer und Theaterpädagogen Christian Renggli ins Leben gerufen. Sie können sich als Theaterpädagoge / Theaterpädagogin eintragen, Kurse anbieten. Als Theaterpädagogin oder als Interessierte können Sie SchauspielerInnen oder eine Rolle suchen, Kurse anbieten und Kurse suchen. Interessant ist die Spielesammlung mit Übungen für die theaterpädagogische Arbeit. Ihre Mitarbeit ist erwünscht: Sie können Links, Literatur oder Theaterorte eintragen.
lernundenter: Theaterpädagogik ist eine Fundgrube für Lehrerinnen und Lehrer, Laien und Profis, an Theater interessierte Menschen.
Die Theaterwerkstatt Heidelberg (Theaterpädagogische Akademie) bildet Theaterpädagogen anhand eines Vollzeit- und eines Teilzeitstudiums seit 1999 an den Standorten Heidelberg und Waldshut (Nähe Basel und Zürich) aus. Die Fort- und Ausbildung ist vom Bundesverband Theaterpädagogik anerkannt.
Dr. Oliver Bidlo, der Herausgeber von Thepakos macht uns in seiner e-Mail auf seine Zeitschrift ‹Thepakos› aufmerksam. Aus der Homepage:
Seit August 2006 erscheint Thepakos. Interdisziplinäre Zeitschrift für Theater und Theaterpädagogik 3 mal jährlich und versucht hierbei neue Wege zu gehen. Sie belässt es nicht nur bei einer rein wissenschaftlich-theoretischen Auseinandersetzung, sondern weitet Ihre Ideenschau - dem Wesen des Faches nach - auf ästhetische und praktische Bereiche aus. In der Kombination von Theorie, Praxis und Ästhetik folgt die Zeitschrift einem Möglichkeitsdenken, das es daran anschliessend überzusetzen gilt in ein Wahrscheinlichkeitsdenken.
Die Ausgaben können einzeln oder im Abonnement bestellt werden. Themenauswahl früherer Ausgaben finden Sie gleich auf der Homepage.
Einzelne Beiträge haben wir in einer kurzen Recherche im Netz gefunden: Das Theater der Unterdrückten (PDF 85,9 KB) mit interessanten weiterführenden Links | Carmilla: Geschichte eines Erfolges (PDF 920 KB) | Thepakos im Gespräch (PDF 1,62 MB) : Interview mit Juliane Steinmann, Theaterpädagogisches Zentrum Hildesheim | Flamenco und Ausstrahlung (PDF 1,94 MB).
bietet in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule der Künste den Master of Advanced Studies in Theaterpädagogik an.
bietet einen Masterstudiengang Theaterpädagogik als Vollstudium und berufsbegleitend Darstellendes Spiel z.B. für LehrerInnen an . Wichtig ist auch die vierseitige Fachliteraturliste unterteilt in Theatergeschichte, Theatertheorie, Spielpraxis, Künstlertheorien, Theaterpädagogik, Periodika. Interessant sind die Links zu anderen Institutionen.
von Kersten Reich der Universität Köln. Diese ausführliche Site
reiht Unterrichtsmethoden in konstruktive und systemische Methoden ein und stellt
sie mit Kurzbeschreibung, Quellen, Begründung, Darstellung, Beispiele, Reflexion
und Praxiserfahrung vor. Beispiele bezüglich Theaterpädagogik: Szenisches
Spiel oder Rollenspiel.
lernundenter: ausgezeichnet, weitreichende Weitervernetzung, eine ordnende und
klärende Übersicht, die auch das eigene Repertoire erweitern kann.
Die Reflexion ist aufgeteilt bezüglich Methodenkompetenz, Methodenvielfalt
und Methodeninterdependenz. Die Quellen teilen sich auf in primäre und sekundäre
Literaturquellen und Links. Weitere handlungsorientierte Methoden sind in einer
Linksammlung zusammengefasst. Es bestehen Download-Möglichkeiten. Ein weiteres exemplarisches Beispiel: Portfolio, Hintergründe, Darstellung
verwende ich im Mentoring HöFa1 bei
einem Studierenden, der ein Portfolio anlegt.
- Theaterpädagogik in der Pflege
Pflegekompetenz durch Theaterarbeit entwickeln. Autorin: Doris Eberhardt, edition PADUA, Thieme Verlag ISBN 3-13-142221-1, November 2005.
Aus der Beschreibung: Die neuen Ausbildungsregelungen für die Pflegeberufe erfordern
eine Neuakzentuierung didaktisch-methodischer Aspekte. Vor diesem Hintergrund beschäftigt
sich dieses Buch mit einem pädagogischen Ansatz, dessen Bildungsmöglichkeiten
vorwiegend im sozialen, kommunikativen und persönlichkeitsbezogenen Bereich
liegen: der Theaterpädagogik. Diese relativ junge Disziplin nutzt das Medium
Theater, um Bildungs- und Erfahrungsprozesse zu initiieren. Dabei bezieht sie die
künstlerische und pädagogische Dimension der Theaterarbeit gleichermassen
ein. Beschreibung des Buches auf medizin.de.